Obwohl die Verwendung von persönlicher Schutzausrüstung (PSA) als wesentlich angesehen wird, um bestimmte Gefahren und Gefahren im Zusammenhang mit arbeitsbezogenen Aktivitäten und Arbeitsplätzen zu reduzieren, zu minimieren oder sogar zu beseitigen, ist eine solche Ausrüstung oder Kleidung durch Gesundheits- und Sicherheitsmanagementvorschriften vorgeschrieben. Es wird immer als letzter Ausweg betrachtet.

Es gibt offensichtlich bestimmte Risiken, bei denen eine solche persönliche Schutzausrüstung als notwendig erachtet wird. Es sollten alle Anstrengungen unternommen werden, um solche Gefahren zu minimieren oder zu beseitigen, indem PSA-Ausrüstung nur dann verwendet wird, wenn trotz aller anderen Maßnahmen ein gewisses Maß an Gefährdung bestehen bleibt. Arbeitsschutz Arbeitgeber sind gesetzlich dazu verpflichtet Bereitstellung angemessener PSA-Ausrüstung für alle gesetzlich vorgeschriebenen Arbeitnehmer, und es liegt in der Verantwortung des Arbeitgebers, eine angemessene Schulung und Validierung der Verwendung dieser Ausrüstung bereitzustellen. Die Verordnung nennt insbesondere acht Bereiche, auf die Arbeitgeber besonders achten und deren vollständige Einhaltung sie sicherstellen müssen:

1. Bereitstellung von persönlicher Schutzausrüstung. Es liegt in der Verantwortung des Arbeitgebers, geeignete PSA-Ausrüstung bereitzustellen, wenn eine Gefahr oder potenzielle Verletzung festgestellt wird. Jede bereitgestellte Ausrüstung oder Schutzkleidung muss für die Gefahren und Bedingungen geeignet sein, alle ergonomischen Anforderungen erfüllen, angemessen fit sein, effektiv funktionieren, um Gefahren zu reduzieren oder zu minimieren, und alle CE-Anforderungen erfüllen.

2. PSA-Kompatibilität. Jede Sicherheitsausrüstung oder -kleidung muss mit jeder möglichen Kombination anderer PSA-Kleidung oder -Ausrüstung, die getragen werden kann, vollständig kompatibel sein. Beispielsweise sollte der Augenschutz nicht durch die Verwendung eines Atemschutzgeräts beeinträchtigt oder beeinträchtigt werden, das sowohl das Tragen als auch die Verwendung von beiden erfordert.

3. PSA-Bewertung. Alle persönlichen Schutzausrüstungen und -kleidungsstücke müssen bewertet werden, um sicherzustellen, dass sie vollständig angemessen sind, um vor den damit verbundenen Gefahren zu schützen, einschließlich der Eigenschaften der Kleidung und Ausrüstung. PSA-Ausrüstung und -Kleidung sollten mit anderen Alternativen verglichen werden, um sicherzustellen, dass die bestmögliche Wahl getroffen wird, und die Verwendung von Sicherheitskleidung oder -ausrüstung sollte bewertet werden, um sicherzustellen, dass die Gefahren immer noch angemessen oder für die Umgebungsbedingungen angemessen sind.

4. Wartung von PSA-Kleidung und -Ausrüstung. Arbeitgeber sind dafür verantwortlich, dass alle Schutzkleidung und Sicherheitsausrüstung durch regelmäßige Wartung und Bewertungskontrollen noch voll funktionsfähig, unbeschädigt und zweckdienlich sind. Es müssen Verfahren vorhanden sein, um sicherzustellen, dass Ausrüstung oder Kleidung, die diese Bewertung nicht bestehen, nicht verwendet wird und dass umgehend geeigneter Ersatz bereitgestellt wird.

5. Aufbewahrung der persönlichen Schutzausrüstung. Arbeitgeber sind für die angemessene und ordnungsgemäße Aufbewahrung aller PSA-Ausrüstung und -Kleidung verantwortlich.

6. PSA-Schulung. Es liegt in der Verantwortung des Arbeitgebers, angemessene Schulungen und Informationen über die Gefahren bereitzustellen, vor denen die bereitgestellten PSA-Kleidungsstücke und -Ausrüstungen schützen müssen, den Zweck der Ausrüstung oder Kleidungsstücke und wie sie zu tragen oder zu verwenden sind.

7. Verwendung von PSA-Kleidung und -Ausrüstung. Obwohl die Mitarbeiter dafür verantwortlich sind, die Ausrüstung gemäß der bereitgestellten Schulung zu verwenden und die bereitgestellten Lagereinrichtungen korrekt zu verwenden, liegt es letztendlich in der Verantwortung des Arbeitgebers, alle Sicherheitskleidung und -ausrüstung korrekt zu verwenden.

8. Benachrichtigung über Mängel an PSA-Ausrüstung. Arbeitgeber müssen geeignete Verfahren einführen und Arbeitnehmer angemessen schulen, um Kleidung und Ausrüstung zu bewerten und dem Arbeitgeber defekte, schlecht funktionierende, abgenutzte oder beschädigte persönliche Schutzausrüstung oder Kleidung zu melden.

Wenn ein Arbeitgeber eine dieser acht Regeln nicht einhält, haftet er wahrscheinlich im Falle eines Unfalls oder einer Verletzung und haftet für Schäden und/oder Bußgelder oder Fahrlässigkeit vor Gericht. Wenn ein Arbeitgeber Fragen zur Auswahl, Verwendung oder Wartung von PSA-Ausrüstung hat, wird empfohlen, sich an die folgenden Vertreter zu wenden. Wenden Sie sich an einen erfahrenen Anbieter solcher Geräte, um professionelle Beratung und Empfehlungen zu erhalten.

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